Titelbeschreibung
Amberg, Wilhelm - 1822 - Berlin - 1899:
Erna Tackmann, in Rückenansicht nach links 1899.
_. Bleistift, mit Deckweiß gehöht, auf bräunlichem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Erna Tackmann 99.?, links unten Nachlaßstempel. 37,7:22,2 cm. Lebendige Figurenstudie im bildmäßigen Format.
Sein Studium absolvierte Wilhelm Amberg an der Berliner Kunstakademie bei W. Herbig (1787-1861). 1839-1842 war er in der Werkstatt des bekannten Künstlers K.J. Begas (1794-1854) tätig. Zum Weiterstudium ging Amberg nach Paris und war dort 1844-1845 Schüler des Historien- und Porträtmalers L. Cogniet (1794-1880). Ein Italien-Aufenthalt - er weilte vor allem in Venedig, Rom und Neapel - schloß sich an. Nach seiner Rückkehr über München nach Berlin, blieb er in Berlin ansässig und widmete sich zunächst hauptsächlich dem Porträt, mythologischen Themen und dem mit Figuren belebten Landschaftsbild. Anschließend wandte er sich der Genremalerei zu, womit er große Anerkennung fand. 1869 wurde er Mitglied der Berliner Akademie, 1886 erfolgte die Berufung in den Senat der Kunstakademie. Amberg zählte zu Lebzeiten zu den beliebtesten Genremalern des 19. Jahrhunderts in Berlin. Werke von Amberg besitzen u.a. das Museum Folkwang Essen und Museum Georg Schäfer Schweinfurt.
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Galerie Joseph Fach GmbH D - 61440 Oberursel im Taunus
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