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Titelbeschreibung
Hauptbericht über die Ertragsfähigkeit:
und Ausführbarkeit der Erzgebirgischen Eisenbahn erstattet vom provisorischen Comité in Chemnitz Ausgegeben im März 1837. Mit 1 Tabelle, 4 gefalt. lithogr. Karten u. 1 gefalt. lithogr. Tafel (diese lithogr. von J. Williard, gez. von C. Beuchelt u. A. Wolf). (Leipzig, Druck von Hirschfeld), 1837. Kl.-Folio (30,2 x 23,7 cm). (4), 40 S. Marmorierter Bibl.-Halbleinwandband d. Zt. (vorderer Orig.-Umschlag eingebunden).
Sehr frühe Publikation zur Eisenbahn von Zwickau über Chemnitz u. Hartha nach Riesa an der Elbe, wo die Verbindung zur erst am 7. April 1839 fertiggestellten Leipzig-Dresdener Eisenbahn erfolgen sollte. Die Linie wurde am 1. September 1852 vollständig eröffnet (Röll VI, S. 2839). - Das Comité in Chemnitz wurde von dem bekannten Publizisten Friedrich Georg Wieck (1800-1860) u. seinem Stellvertreter Bernhard Eisenstuck (1805-1871), Fabrikant u. Politiker, geleitet. Der Band enthält einen kurzen Bericht über die General-Versammlung am 1. Mai 1837 sowie den Hauptbericht über die Ertragsfähigkeit, die Kosten sowie einen Statuten-Entwurf. Die erste Karte mit Darstellung der Gesamtlinie inkl. Leipzig-Dresdener-Eisenbahn, die anderen detaillierte Karten der Abschnitte Zwickau-Chemnitz, Chemnitz-Hartha u. Hartha-Riesa. Die Tafel zeigt vier Entwürfe für Steinbrücken des sächs. Landbaumeisters Karl Moritz Schlenkert (1788-1846). Dieser war auch an der Beurteilung der Göltzschtal- u. Elstertal-Brücke von J. A. Schubert beteiligt.
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